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Das Ziel dieses Projekts ist, genetische Varianten zu identifizieren, die die Verteilung und Konzentrationen der HDL-Cholesterin Subfraktionen beeinflussen. Durch die damit verbundene Kenntnis der zugrundeliegenden biologischen Mechanismen, könnte ein besseres Verständnis der atherogenen und atheroprotektiven Wirkmechanismen des HDL-Cholesterins herbeigeführt werden. Um dieses zu erreichen, werden wir die bereits vorhandenen Ressourcen genomweiter Kopplungs- und Assoziationstudien mit NMR-spektroskopisch gemessenen Phänotypen der HDL-Subklassen nutzen. So liegen bei 1275 Mitgliedern der Deutschen Herzinfarktfamilienstudie genomweite Kopplungsergebnisse mit dem gesamten Lipoproteinspektrum vor. Ziel für die Verwertung der Ergebnisse ist die Identifikation von Genen die die Verteilung und Konzentrationen der HDL-Cholesterin Subfraktionen beeinflussen.

Durch die damit verbundene Kenntnis der zugrundeliegenden biologischen Mechanismen, könnte ein besseres Verständnis der atherogenen und atheroprotektiven Wirkmechanismen des HDL-Cholesterins herbeigeführt werden. Es wird daher eine Verbesserung des pathophysiologischen Verständnisses durch die genetischen und funktionellen Untersuchungen erwartet. Die weitere Bedeutung als neue Risikomarker für atherosklerotische Erkrankungen wie die koronare Herzkrankheit soll geprüft werden.
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Funktionelle Genomik von HDL Cholesterin Subklassen
Ziel dieses Projektes ist es, in genomweiten Fall-Kontroll-Assoziationsstudien speziell die genetischen Varianten im menschlichen Genom zu identifizieren, die das Risiko für eine Hauptstammstenose (HS) und die Verkalkung der Koronararterien erhöhen. Die HS stellt eine besonders kritische Form der koronaren Herzkrankheit (KHK) dar. Durch eine Fokussierung auf diesen Phänotyp ist es möglich, in genetischen Analysen die Heterogenität morphologisch unterschiedlicher Formen der KHK zu minimieren und dadurch an Spezifität zu gewinnen. Aus unseren Vorarbeiten ist bekannt, dass die HS einer starken Vererblichkeit unterliegt, weshalb die genetischen Effekte hier eine besonders starke Rolle spielen.

Die Identifizierung von genetischen Risikofaktoren der HS und der koronaren Verkalkung trägt zum pathophysiologischen Verständnis der zugrunde liegenden Prozesse bei und ermöglicht es, Patienten mit erhöhten Risiko zu identifizieren und prophylaktisch zu behandeln. Das Hauptziel für die Verwertung der Ergebnisse ist die Identifizierung von Suszeptibilitätsgenen für die HS sowie die koronare Verkalkung und die Etablierung eines diagnostischen Testsystems zur Stratifizierung von Hochrisikopatienten.
Genomische Analysen der Hauptstammstenose und der koronaren Verkalkung
(Dr. med. Patrick Linsel-Nitschke)
(Dr. med. Patrick Linsel-Nitschke)
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