Mittels umfangreicher Förderungen durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der EU werden in unserer Arbeitsgruppe zahlreiche Studien durchgeführt, die die dem Herzinfarkt zugrunde liegenden Pathomechanismen aufklären sollen.
Der aktuelle wissenschaftliche Kenntnisstand erlaubt leider noch keinen routinemäßigen Einsatz von genetischen Testverfahren zur Risikoprädiktion. Derartige, vor Jahren als visionär eingestufte Testverfahren, erscheinen jedoch, eine weiterhin rasant fortschreitende Entwicklung der molekulargenetischen Technik vorausgesetzt, für die mittelfristige Zukunft greifbar. Unsere Arbeitsgruppe trägt entscheidend zu dieser Entwicklung bei.
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